Ankommen - Wahrnehmen - Inspirieren -Erfahren
Beim Betreten meines Ateliers öffnet sich ein erster Raum, der vollständig von großformatigen Fotografien geprägt ist. Sie setzen den visuellen Rahmen und bestimmen unmittelbar die Atmosphäre des Ortes.
Der Raum ist nicht als Empfangsraum konzipiert, sondern als direkter Einstieg in die Bildsprache meiner Leidenschaft. Die Wahrnehmung wird bewusst über die Fotografie geführt – ohne Übergang, ohne Ablenkung.
Geradeaus erschließt sich ein weiterer Präsentationsraum meines Studios. Rechtsseitig befindet sich ein langer Flur, der als Galeriefläche gestaltet ist. Dieser Flur führt durch den Raum und bildet einen eigenen, linearen Ausstellungsbereich.
Dort hängen acht großformatige Fotografien, die als zusammenhängende Serie ein Thema in unterschiedlichen Motiven und Stimmungen entfalten. Die Arbeiten stehen in Beziehung zueinander und entwickeln ihre Wirkung entlang des gesamten Flures – Schritt für Schritt im Verlauf des Durchgangs.
Die Fotografien sind dabei eng mit der Atmosphäre meines Studios verbunden und prägen den emotionalen Eindruck des Aufenthalts. Sie eröffnen unterschiedliche Assoziationen und begleiten die Wahrnehmung auf einer intuitiven, stimmungsvollen Ebene.
Die Präsentation ist als wechselnde Ausstellung angelegt. Die fotografischen Serien werden in regelmäßigen Abständen ausgetauscht und durch neue Arbeiten ersetzt. Der Flur verändert dadurch kontinuierlich seinen Charakter und eröffnet wiederkehrend neue Perspektiven auf die Bildwelten.
Alle gezeigten Fotografien wurden von mir selbst aufgenommen und stammen aus meiner eigenen künstlerischen Arbeit. Sie folgen einer präzisen Bildsprache. Innerhalb der Serien entstehen Spannungen zwischen Intensität, Ruhe und formaler Klarheit.
Die Arbeiten sind auf Wunsch erhältlich. Eine Auswahl kann direkt vor Ort getroffen werden, darüber hinaus ist ein Versand der Fotografien möglich.
Mein Studio versteht sich als ein Ort, an dem Fotografie, Atmosphäre und persönliche Wahrnehmung zusammenkommen. Es geht dabei nicht nur um das Betrachten von Bildern, sondern um das Erleben eines Raumes, der sich im Verlauf des Aufenthalts auf ganz eigene Weise entfaltet.
